Der dänische Konzern Ørsted gehört zu den international führenden Unternehmen bei Planung, Bau und Betrieb von Offshore-Windparks.

Der dänische Konzern Ørsted gehört zu den international führenden Unternehmen bei Planung, Bau und Betrieb von Offshore-Windparks.

Bild: © Orsted

Die Energiekonzerne Uniper und Ørsted haben eine strategische Partnerschaft geschlossen, um mit Offshore-Wind Wasserstoff in großem Stil zu entwickeln. Im Mittelpunkt soll dabei der Standort Wilhelmshaven stehen, wie aus einer Presseaussendung hervorgeht.

In der niedersächsischen Stadt entwickelt der Düsseldorfer Energieversorger Uniper das Projekt "Wilhelmshaven Green Hydrogen". Geplant ist für 2025 die Installation einer Elektrolyse mit einer Leistung von 70 Megawatt.

Offshore-Wind von Ørsted

Der für die Elektrolyse notwendige erneuerbare Strom soll perspektivisch aus Offshore-Windkraftanlagen vom dänischen Wind-Spezialisten Ørsted kommen. Übertragungsnetzbetreiber Tennet will als Partner helfen, den auf hoher See produzierten Strom an Land zu bringen.

Früher am Tag hatte Ørsted gemeldet, einen Strom-Direktliefervertrag, auch PPA genannt, mit der Supermarktkette Rewe abgeschlossen zu haben. Demnach liefern die Dänen jährlich eine Leistung von etwa 100 MW aus dem voraussichtlich 2025 fertig gestellten Windpark Borkum Riffgrund 3.

PPA mit Rewe

Die Abwicklung der Energielieferung übernimmt die EHA Energie-Handelsgesellschaft. Nach eigenen Angaben bezieht Rewe für seine Märkte und Reisebüros bereits seit 2008 ausschließlich Strom aus erneuerbaren Quellen. (aba)
 

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