Der Aufbau der Wasserstoffinfrastruktur in Deutschland kommt voran.

Der Aufbau der Wasserstoffinfrastruktur in Deutschland kommt voran.

Bild: © Andreas Arnold/dpa

Eine Allianz mehrerer Partner will den Einsatz innovativer Technologien in Südniedersachsen vorantreiben und dort eine Wasserstoff-Region etablieren. Profitieren wolle man von der verkehrsgünstigen mitteldeutschen Lage, sagte Jochen Kuhl, Vorstand der Südniedersachsenstiftung am Donnerstag. Bisher konzentrieren sich Wasserstoff-Projekte ihm zufolge auf Ballungsräume. Die neue Allianz wolle dies ändern und Wasserstoff-Mobilität auch im ländlichen Raum sichtbarer machen.

Die Partner mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik unter dem Dach der Südniedersachsenstiftung wollen das Thema für die Region weiter ausbauen. Das trage auch zur dringend notwendigen Attraktivität für junge Fachkräfte bei, sagte Kuhle bei einer Online-Veranstaltung. Für ein Projekt, das klimafreundliche Mobilität etwa durch den Einsatz von Wasserstoffbussen im ÖPNV beschleunigen soll, habe es bereits eine Konzeptförderung vom Bund gegeben. Neben dem Ausbau des Netzwerkes sei das Einwerben weiterer Fördermittel ein Ziel. (dpa/amo)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper