Thomas Friedrichs, Leiter der Stabsstelle Wirtschaftsförderung, und Wirtschaftsförderin Saskia Deckenbach mit den Bewerbungsunterlagen für den Wasserstoff-Wettbewerb

Thomas Friedrichs, Leiter der Stabsstelle Wirtschaftsförderung, und Wirtschaftsförderin Saskia Deckenbach mit den Bewerbungsunterlagen für den Wasserstoff-Wettbewerb

Bild: © Hansestadt Stade

Die Hansestadt Stade will Vorreiter bei der Wasserstofftechnologie werden. Ziel sei es, Stade zu einem Technologie- und Innovationszentrum in Sachen Wasserstoff zu entwickeln, heißt es in einer Mitteilung der Stadtverwaltung. Im Januar hatte sich die Hansestadt bei einem Standortwettbewerb des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur beworben. Mit Erfolg: Das Haus von Minister Andreas Scheuer (CSU) hat entschieden, dass Stade gemeinsam mit Hamburg und Bremen/Bremerhaven eine Machbarkeitsstudie durchlaufen soll.

Hintergrund für die Entscheidung ist laut Bundesverkehrsministerium, dass die drei norddeutschen Städte in ihren Bewerbungen ähnliche, überzeugende Schwerpunkte gesetzt hätten.

Lokale Wirtschaft ins Boot holen

Wirtschaftsförderin Saskia Deckenbach erklärt in der Mitteilung, wie das weitere Verfahren nun aussieht. Gemeinsam mit den Zuständigen in Bremen, Bremerhaven und Hamburg werde Stade nun Schnittmengen in den jeweiligen Bewerbungen identifizieren. „Außerdem werden wir in Stade mit Blick auf das weitere Verfahren Kontakt mit der niedersächsischen Landesregierung sowie der an einem Innovations- und Technologiezentrum Wasserstofftechnologie interessierten Wirtschaft hier vor Ort aufnehmen.“

Welche Schwerpunkte dabei konkret im Mittelpunkt stehen – Nutzfahrzeuge, Schiffbau, Luftfahrt – will die Hansestadt mit den Partnern abstimmen. (amo)

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