Nach einer wissenschaftlichen Systematik bewerten die Initiatioren des Innovationswettbewerbs "TOP 100" das Innovations-Management und die daraus resultierenden Erfolge.

Nach einer wissenschaftlichen Systematik bewerten die Initiatioren des Innovationswettbewerbs "TOP 100" das Innovations-Management und die daraus resultierenden Erfolge.

Bild: @ peshkova/AdobeStock

A. Eberle aus Nürnberg bietet unter anderem Spannungsregelung von Transformatoren mit Stufenschaltern und Trafo-Monitoring sowie die Weitbereichsregelung und die Niederspannungsregelung in Ortsnetzen bzw. entsprechende OEM-Lösungen an. Hinzu kommt die Überwachung der Spannungsqualität mit Störschreiberfunktionalität, das Monitoring von Netzdynamiken sowie Power Quality- und Cloudapplikationen über Smartphones. Zum weltweiten Kundenstamm zählt neben Energieversorgern auch die Industrie.

Es vergehe kein Tag, an dem man nicht über Innovation und Weiterentwicklungen des Leistungsspektrums spreche, sagt Geschäftsführer Lothar Mayer. Mitarbeiter sorgen für kontinuierliche Produktverbesserungen. Neuerungen entstehen in den jährlich stattfindenden Innovationsworkshops. Das jüngste Baby der Franken: Die Erfassung aller für die Versorgungssicherheit relevanter Geräte in einem Ökosystem, sprich in einer Cloud. Damit können sich "sehr sehr viele Messdaten nahezu gleichzeitig" visualisieren und auswerten lassen, heißt es bei A. Eberle.

Belohnt wurde das Engagement nun mit der Auszeichnung "Top 100" des Innovationswettbewerbs. Dieser listet nach eigenen Angaben die innovativsten Mittelständler Deutschlands. Anhand einer wissenschaftlichen Systematik bewerten die Initiatioren dabei das Innovations-Management und die daraus resultierenden Erfolge. (sg)

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