von links: Thomas Kirschbaum (Leiter Umweltmanagement Teva), Klaus Eder (SWU-Geschäftsführer), Christoph Stoller (General Manager Teva Deutschland), Frank Färber (Geschäftskundenvertrieb SWU).

von links: Thomas Kirschbaum (Leiter Umweltmanagement Teva), Klaus Eder (SWU-Geschäftsführer), Christoph Stoller (General Manager Teva Deutschland), Frank Färber (Geschäftskundenvertrieb SWU).

© Teva GmbH

Die Stadtwerke Ulm/Neu Ulm (SWU) werden den Arzneimittel-Hersteller Teva auch in den nächsten drei Jahren mit Energie beliefern. Das an den Standorten Ulm und Blaubeuren produzierende Unternehmen hat die Liefervereinbarungen mit den SWU über Strom und Erdgas verlängert. Die jüngst unterzeichneten Verträge laufen bis zum 31. Dezember 2022 für Strom und bis zum 30. September 2022 für Erdgas.

Über die dreijährige Laufzeit hinweg ist die Lieferung von rund 100 Mio. kWh Strom und 170 Mio. kWh Erdgas vereinbart. Abnehmer sind die Teva-Standorte in der Region. Der Strom für die Teva kommt vollständig aus erneuerbaren Quellen. Ein Zertifikat bestätigt die Herkunft des Stroms, der in europäischen Wasserkraftwerken gewonnen wird. „Wir sind in der Ressourcen-Effizienz konsequent, das sind wir nachfolgenden Generationen schuldig“, betont Christoph Stoller, General Manager Teva Deutschland.

Große Mengen an CO2 werden vermieden

Schon seit 2015 beziehen wir für unsere deutschen Standorte ausschließlich regenerativen Strom. Die Vertragsverlängerung mit der SWU über erneuerbaren Strom ist daher nur folgerichtig“. Bei der bestellten Menge vermeidet die regenerative Erzeugung 42.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr, bezogen auf den deutschen Energiemix, sagt die SWU in einer Stellungnahme. (bh)

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