Der B.KWK sieht in dem BEHG auch eine Gefahr für die Wärmewende, weil Anlagen einer bestimmten Größe benachteiligt werden. (Symbolbild)

Der B.KWK sieht in dem BEHG auch eine Gefahr für die Wärmewende, weil Anlagen einer bestimmten Größe benachteiligt werden. (Symbolbild)

Bild: © Evija/AdobeStock

In der Region zwischen Hochrhein und Nordschwarzwald versorgt die BadenovaWÄRMEPLUS das Gebiet: Basis bilden hierfür rund 30 Heizkraftwerke und über 50 Blockheizkraftwerken (BHKW). Diese Anlagen müssen ab Oktober 2021 die gesetzlichen Anforderungen des Redispatch 2.0 erfüllen. Hierfür kooperiert die Badenova-Tochter nun mit dem Dienstleister VK Energie, wie dieser mitteilt. VK Energie optimiert laut eigenen Angaben Heizkraftwerke mittels seiner auf Künstlichen Intelligenz (KI) basierenden Software, wodurch diese ebenso wirtschaftlicher werden.
 

Michael Klein, Geschäftsführer der BadenovaWÄRMEPLUS: "Die Kombination aus der Erfüllung von Redispatch 2.0 mit der wirtschaftlichen Betriebsoptimierung unserer Heizkraftwerke ist für uns die perfekte Lösung. Darüber hinaus hat uns VK Energie durch hohe Fachkompetenz und Kundenorientierung überzeugt."

"Die badenovaWÄRMEPLUS ist für uns ein idealer Kunde. Mit ihrem großen Portfolio an Heizkraftwerken gibt es ein enormes Potenzial, die zusätzliche Flexibilität gewinnbringend für den Strommarkt sowie den Betreiber zu nutzen", ergänzt Philipp Schaltenberg, Kaufmännischer Geschäftsführer von VK Energie. (gun)

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