Im Rahmen ihres Solardach-Ausbauprogramms arbeiten die Berliner Stadtwerke eng mit Berliner Wohnungsbaugesellschaften zusammen.

Im Rahmen ihres Solardach-Ausbauprogramms arbeiten die Berliner Stadtwerke eng mit Berliner Wohnungsbaugesellschaften zusammen.

Bild: Mathias Voelz/Berliner Stadtwerke

Die Berliner Stadtwerke haben auf vier Gebäuden der Wohnungsbau-Genossenschaft „Treptow-Nord“ am Landwehrkanal ein weiteres Mieterstromprojekt realisiert. Auf den  Dächern der Immobilien wurden hierzu Solarstromanlagen mit einer Leistung von 143 kWp installiert. „Wir freuen uns sehr, dass unsere Mieterstrom-Angebote inzwischen auch bei immer mehr Berliner Wohnungsbaugenossenschaften positive Resonanz finden“, sagte Kerstin Busch, Geschäftsführerin der Berliner Stadtwerke.

So seien in jüngster Zeit auch weitere Projekte mit der Mollgenossenschaft in Mitte sowie mit der Genossenschaft Neues Berlin in Hohenschönhausen verwirklicht worden. Bisher haben die Berliner Stadtwerke nach eigenen Angaben 30,4 Mio. Euro in erneuerbare Energien investiert, in Berlin vor allem in neue Solarstromanlagen in den Bezirken.

Über 74 Mieterstromanlagen bisher realisiert

Laut der neuesten Statistik des Unternehmens von Anfang Juli haben die Berliner Stadtwerke bisher insgesamt 74 Mieterstromanlagen mit insgesamt 3,6 MWp installiert und weitere 0,3 MWp im Bau. Dazu kommen dann noch die zumeist auf öffentlichen Gebäuden des Landes Berlin im Pachtmodell betriebenen PV-Anlagen mit einer Gesamtkapazität von 5,1 MWp, in diesem Bereich befinden sich weitere Kapazitäten mit einem Leistungsumfang von 0,5 MWp im Bau. (hoe)

(hoe)

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