Dieses Jahr produzierten Windkraftanlagen in Deutschland insgesamt deutlich weniger Strom als im Vorjahr. Da sind die EnBW-Windräder keine Ausnahme.

Dieses Jahr produzierten Windkraftanlagen in Deutschland insgesamt deutlich weniger Strom als im Vorjahr. Da sind die EnBW-Windräder keine Ausnahme.

Bild: © Raychel Sanner/Unsplash

Danske Commodities hat einen 15-jährigen Stromliefervertrag (PPAs) mit dem Offshore-Windpark Dogger Bank C abgeschlossen. Demnach wird der dänische Energiehandelsriese künftig für den Handel und das Balancing von 480 MW des 1200-MW-Projekts zuständig sein. Weitere Details veröffentlichten die Beteiligten nicht.

Der in der britischen Nordsee gelegene Windpark Dogger Bank besteht aus drei Teilgebieten mit einer Leistung von insgesamt 3600 MW. Bereits im August hatte Danske Commodities zwei 15-jährige PPAs über die Abnahme von jeweils 240 MW der von Dogger Bank A und B erzeugten Leistung abgeschlossen.

Gemeinschaftsprojekt Dogger Bank

Dogger Bank A und B sind ein Gemeinschaftsprojekt zwischen dem britischen Energiekonzern SSE Renewables (40 Prozent), dem norwegischen Unternehmen Equinor (40 Prozent) und dem italienischen Ölriesen Eni (20 Prozent). Vor Kurzem kündigten SSE Renewables und Equinor an, dass sich Eni ebenfalls an Dogger Bank C beteiligen wird.

Die Transaktion soll im ersten Quartal 2022 erfolgen. SSE Renewables und Equinor sollen dann jeweils 40 Prozent und Eni 20 Prozent halten.

Größter Offshore-Windpark der Welt

Nach vollständiger Inbetriebnahme voraussichtlich im Jahr 2023 wird nach Angaben der Betreiber Dogger Bank der größte Offshore-Windpark der Welt sein. (aba)

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