Energiekonzern EnBW will mit seinem Windpark He Dreiht neue Maßstäbe setzen. (Symbolbild)

Energiekonzern EnBW will mit seinem Windpark He Dreiht neue Maßstäbe setzen. (Symbolbild)

Bild: © Vestas

Energiekonzern EnBW plant seinen Offshore-Windpark He Dreiht in der Nordsee mit der jüngsten Turbinengeneration des dänischen Herstellers Vestas. Die neuen Windkraftanlagen kommen auf eine Leistung von 15 MW.

Die Verträge zwischen EnBW und Vestas würden in den kommenden Monaten finalisiert und voraussichtlich zum Ende des Jahres abgeschlossen, gab das Karlsruher Unternehmen am Freitag bekannt. Georg Stamatelopoulos, Vorstand für Nachhaltige Erzeugungs-Infrastruktur bei der EnBW sprach vom "nächsten Kapitel deutscher Offshore-Geschichte".

Windpark ohne staatliche Förderung

2017 hatten sich die Karlsruher in der ersten Offshore-Ausschreibung in Deutschland den Zuschlag für das Projekt gesichert. Der 900 MW starke Windpark soll dabei ohne staatliche Förderungen auskommen.

He Dreiht wird 90 Kilometer nordwestlich von Borkum und ungefähr 110 Kilometer westlich von Helgoland liegen. Er zählt zu den größten Projekten in Europa und soll 2025 in Betrieb gehen. Die finale Investitionsentscheidung sei für 2023 geplant, heißt es. (ab)

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