End-of-Line-Prüfung: Batteriemodule werden vollständig be- und entladen und auf Unregelmäßigkeiten geprüft.

End-of-Line-Prüfung: Batteriemodule werden vollständig be- und entladen und auf Unregelmäßigkeiten geprüft.

Bild: © Tesvolt

Seit mehr als 25 Jahren ist die Betriebsführungstochter der Juwi bereits für Wind- und Solarparkbetreiber aktiv, nun will sie ihr Know-how nutzen und auch die Wartung und Fehlerbehebung von großen Batteriespeichern übernehmen.

Der erste Auftraggeber hat sich auch schon gefunden. Seit vergangenen November kümmert sich die Juwi O&M um die Wartung und Störungsbeseitigung eines 10-MW-Lithium-Ionen-Speichers, der zur Stabilisierung des Stromnetzes eingesetzt wird.

Pipeline gut gefüllt

In Kürze soll die Betriebsführung für weitere Speicher folgen. Im brandenburgischen Schmölln realisiert die Juwi derzeit einen Windpark in Kombination mit einem Batteriespeicher. Die Juwi O&M soll sich nach der Fertigstellung um die Betriebsführung des Speichers mit 3 MWh Kapazität kümmern. Ein weiteres Projekt wartet in Baden-Württemberg auf das Unternehmen. Dort soll der 3,7 MWh große Batteriespeicher des Solarparks „Seckach“ betrieben werden. (lm)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper