Dunkle Wolken ziehen sich über der Solarbranche zusammen, wenn die Deckelung nicht gekippt wird.

Dunkle Wolken ziehen sich über der Solarbranche zusammen, wenn die Deckelung nicht gekippt wird.

Bild: © OFC Pictures/AdobeStock

Nichts treibt die Bürger*innen und Unternehmen in Deutschland zurzeit wohl so sehr um, wie die Energiewende, die Rheinenergie kommt der Umsetzung des „Treffpunkt Solar“ also genau zur richtigen Zeit. In etwa sechs Wochen soll das Solarberatungszentrum am Unternehmenssitz des Versorgers in Köln seine Türen öffnen.

Dann können sich Bürger*innen, Unternehmen, Vereine oder auch Wohnungseigentümergemeinschaften über PV, Solarthermie, Wärmepumpen und Elektromobilität unabhängig und kostenlos vor Ort informieren. Auch für Fragen zu Fördermöglichkeiten oder der Stromvermarktung stehen die Expert*innen des Treffpunkts zur Verfügung.

Blick in die Praxis steht im Fokus
 

Baustart war am Montag, das Herz des Beratungszentrums soll ein Tiny House werden, in dem sich Interessierte die Solarversorgung live anschauen können. In den kommenden drei Wochen wird das Grundstück der Rheinenergie vorbereitet, anschließend wird das Tiny House auffgestellt und die Feinarbeiten beginnen.

Mit dem Treffpunkt Solar setzt die RheinEnergie einen wesentlichen Bestandteil des zwischen dem Unternehmen und der Bürgerinitiative Klimawende Köln vereinbarten Eckpunktepapiers zur Dekarbonisierung der Energieerzeugung in Köln um. Dabei kooperiert der Regionalversorger mit der Stadt und der Handelskammer zu Köln. (lm)

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