Markus Höhenberger, Geschäftsführender Vorstand der Wohnungsgenossenschaft Noris eG, und Herbert Schneider, Kundenmanager Immobilienwirtschaft bei der N-ERGIE, freuen sich auf grünen, preiswerten Strom.

Markus Höhenberger, Geschäftsführender Vorstand der Wohnungsgenossenschaft Noris eG, und Herbert Schneider, Kundenmanager Immobilienwirtschaft bei der N-ERGIE, freuen sich auf grünen, preiswerten Strom.

© N-Ergie

Jetzt gilt es: Nachdem N-Ergie im vergangenen Jahr ein Mieterstromprojekt mit PV-Anlagen im Testlauf gestartet hat, wird die Wohngenossenschaft in Nürnberg-Schweinau ab Mitte Mai nun ganz offiziell von einer hauseigenen PV-Anlage versorgt. Das teilte der Energieversorger heute mit.

Seit vergangenen Sommer findet das Gesetz zur Förderung von Mieterstrom Anwendung, das macht sich auch N-Ergie zu Nutze und installiert auf den Häusern einer Nürnberger Wohngenossenschaft (Noris eG) PV-Module. Die Kosten für die Errichtung, die technische Einrichtung und Wartung übernimmt N-Ergie in den kommenden 20 Jahren.

Zehn Prozent unter dem Grundversorgungstarif

Bisher hat sich Mieterstrom für den Betreiber der Solaranlage nicht gerechnet, zusätzliche Kosten für die Abrechnung, den Vertrieb und die Messung des verbrauchten Stroms standen vielen Mieterstromprojekten im Weg. Seit der Novellierung des EEG 2017 haben Betreiber einer Mieterstromanlage das Recht auf eine Vergütung für den direkt gelieferten Strom – ganz ähnlich wie die Einspeisevergütung bei „normalen“ Anlagen.

Auch für die Mieter rechnet sich der Solarstrom vom eigenen Dach. Bei schlechtem Wetter garantiert der N-Ergie-Tarif „Strom Regio“ einen niedrigen Strompreis. Zehn Prozent unter dem Grundversorgungstarif liegt das Angebot in Verbindung mit dem Mieterstromprojekt. (ls)

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