Der dänische Konzern Ørsted gehört zu den international führenden Unternehmen bei Planung, Bau und Betrieb von Offshore-Windparks.

Der dänische Konzern Ørsted gehört zu den international führenden Unternehmen bei Planung, Bau und Betrieb von Offshore-Windparks.

Bild: © Orsted

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg teilte am Donnerstag mit, es habe den Planfeststellungsbeschluss für das Projekt Borkum Riffgrund 3 des dänischen Unternehmens Ørsted erlassen. Der Windpark liegt etwa 53 Kilometer von der Insel Borkum und 55 Kilometer von der Insel Juist entfernt in der Nordsee.

 

Auf 75 Quadratkilometer Fläche sollen 83 Windräder mit insgesamt 900 MW Leistung gebaut werden. Die Rotoren haben eine Spannweite von 200 Metern. Nach Angaben von Ørsted soll der Park 2025 in Betrieb gehen. Das Unternehmen will dann mit sechs Windparks 2,5 Millionen Haushalte in Deutschland mit Strom versorgen. Erst jüngst teilten die Dänen zudem mit, dass sie 50 Prozent des Windparks an den international tätigen Fondsmanager Glenmont verkaufen, vorbehaltlich der finalen Investitionsentscheidung. Diese wird bis Ende des Jahres erwartet. (lm)

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