Strom

Ørsted würde Offshore-Strom komplett in PPAs verkaufen

Der dänische Konzern Ørsted (früher Dong) will seinen subventionsfreien deutschen Grünstrom kaum in den Großhandel geben, dafür aber in Power Purchase Agreements. Dies berichtet die ZfK-Druckausgabe unter Berufung auf Ørsted Sales.
02.10.2019

Die dänische Ørsted (früher Dong) betreibt im "Borkum-Cluster" in der deutschen Nordsee zwei Windparks: "Borkum Riffgrund 1" mit 312 MW Nennleistung, den ersten deutschen Windpark von Örsted überhaupt, der 2015 ans Netz ging, und "Borkum Riffgrund 2" mit 448 MW, der 2018 zu produzieren begann. Westlich davon hat Örsted Zuschläge für weitere 900 MW im Cluster "Nordsee 1".

Der dänische Energiekonzern Ørsted, der sich mit 5600 MW installierter Leistung als Offshore-Weltmarktführer sieht, ist bereit, je nach Preis den gesamten in der deutschen Nordsee produzierten Windstrom in grünen Power Purchase Agree­ments (PPA) zu vertreiben. Dies berichtet die am Montag erscheinende Druckausgabe der ZfK (nur im Abo erhältlich; Seite 21). Sie beruft sich dabei auf einen Vortrag von Timo Schumann von Ørsted Sales beim 13. »Erfahrungsaustausch Stadtwerke-Kooperationen«. Dieser fand Mitte September in München statt und wurde von der LBD-Beratungsgesellschaft moderiert.

Grüne PPAs…

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