Bild: © Yauhen Suslo/AdobeStock

Die Flächen in der Nord- und Ostsee sind begehrt – nicht nur bei Windkraftprojektierern, sondern auch bei Fischern, Militär und Schifffahrt. Das Bundesministerium für Inneres hat dementsprechend den Raumordnungsplan von 2009 fortgeschrieben. Die Offshore-Branche gibt sich zufrieden.

Ko-Nutzung wäre eine Überlegung wert

„Der neue maritime Raumordnungsplan geht aus unserer Sicht in die richtige Richtung“, so Stefan Thimm, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Windparkbetreiber Offshore (BWO) und weiter:  „Zielkonflikte zwischen den unterschiedlichen Nutzungsarten wurden angemessen berücksichtigt, ohne dabei die gemeinsamen Klimaschutzziele aus den Augen zu verlieren.“ Großes Potenzial für eine Nutzung im Sinne des Offshore-Ausbaus würden jedoch weitere Flächen bieten, die aktuell ausschließlich für militärische Zwecke genutzt werden. Hier wäre aus Sicht des BWO eine Ko-Nutzung sinnvoll. (lm)

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