So sieht es im Inneren des RWE-Batteriespeichers in Irland aus. Ein ähnliches Pendant soll in wenigen Monaten folgen.

So sieht es im Inneren des RWE-Batteriespeichers in Irland aus. Ein ähnliches Pendant soll in wenigen Monaten folgen.

Bild: © RWE

RWE hat an den Kraftwerksstandorten Lingen in Niedersachsen und Werne in Nordrhein-Westfalen Großes vor. Das Unternehmen baut ein Batteriesystem mit 117 MW Leistung verteilt auf die beiden Orte. Einmal in Betrieb sollen, die Speicher virtuell mit den RWE-Laufwasserkraftwerken entlang der Mosel gekoppelt werden.

Durch das Hoch- bzw. Herunterregeln der Durchflussmenge des Wassers kann RWE so zusätzlich Leistung und Regelenergie bereitstellen. Zudem wird die Gesamtleistung der Batterie noch einmal um 15 Prozent gesteigert.

Inbetriebnahme Ende 2022 geplant

Das geplante System soll 420 Lithium-Ionen-Batteriestacks umfassen, die in 47 Übersee-Containern untergebracht sind. Während Werne über 72 MW verfügen soll, werden in Lingen 45 MW stationiert werden. Die Inbetriebnahme des Speichers ist für Ende 2022 geplant. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf 50 Mio. Euro.  (lm)

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