Die Kunden der FSE Portfolio Management GmbH, einer Tochter des Beratungsunternehmens Scherbeck Energy, können bald direkt von dem FSE-Dashboard aus mit ein paar Klicks auf dem bilateralen Energiehandelsplatz Enmacc Echtzeit-Marktpreise für Standardprodukte und Fahrpläne erfragen und abschließen. Die Veränderung im Portfolio werden dann direkt und automatisch in das "Energy Trading Cockpit" (ETC) von FSE zurückgespielt.
Mit dieser Partnerschaft hat Enmacc aus München seinen zweiten namentlich bekanntgegebenen Kunden im Modell "Third Party Trading" (TPT, zum ersten Kunden Rhenag hier). Das geht aus einer Pressemitteilung vom Dienstag hervor. Beim TPT schaffen Enmacc und ihr jeweiliger Partner – in diesem Fall FSE – eine automatisierte Schnittstelle zwischen ihren IT-Systemen. Die neuen Geschäftsfreunde präsentieren die Lösung erstmals jeweils auf ihrem Stand auf der Messe E-World vom 5. bis 7. Februar in Essen.
Jetzt schon über 700 "aktive" Händler
FSE-Geschäftsführer Ulrich Scherbeck fasst die Vorteile der neuen Partnerschaft für seine Kunden so zusammen: Sie biete Energiebeschaffern "echte Marktpreise" und komme ihrem Bedürfnis nach, "Deals medienbruchfrei ab(zu)wickeln". Handels- und Beschaffungsprozesse würden "durchgängig".
Derweil scheint Enmacc weiter zu wachsen: Der Plattformbetreiber spricht von mehr als 700 aktiven Händlern und über 180 angeschlossenen Energieunternehmen. Anfang des Monats war noch von mehr als 600 Handelsteilnehmern und über 170 Energielieferanten, Weiterverteilern, Industrieunternehmen und Stadtwerken die Rede gewesen. (geo)



