Matthias Lenz ist Geschäftsführer der neugegründeten deutschen Depsys-Tochter.

Matthias Lenz ist Geschäftsführer der neugegründeten deutschen Depsys-Tochter.

Bild: © Depsys

Depsys hat mit "GridEye" eine Steuerungsplattform entwickelt, die es Stromnetzbetreibern erlauben soll, ihre Verteilnetze sicher, stabil und optimiert zu betreiben. Mit der Technologie lassen sich laut dem Schweizer Unternehmen große Mengen dezentraler Energien in die Netze integrieren. Darüber hinaus gehöre die einfache Verwaltung und Kontrolle von Micro-Grids und Quartierslösungen dazu.

Das Unternehmen verdoppelte 2018 die Anzahl seiner Kunden und ist in zehn Märkten auf zwei Kontinenten präsent. Erst kürzlich gründete Depsys seine erste internationale Tochtergesellschaft in Deutschland. Nachdem 2016 und 2018 zwei Finanzierungsrunden mit Statkraft Ventures, VNT Management, One Creation und dem Single Family Office Wecken & Cie abgeschlossen wurden, stellen nun BNP Paribas und SET Ventures Finanzierungsmittel in Höhe von 13,2 Millionen Schweizer Franken (11,6 Mio. Euro) bereit.

Der Fokus soll weiter der Markt in Deutschland und der Schweiz bleiben. Allerdings wolle man das Geschäft im europäischen Markt weiter forcieren. In Asien etwa habe man drei große Kunden gewonnen, der Eintritt in den nordamerikanischen Markt ist geplant. (sg)

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