Bürokratie als Bremse: Erneuerbare Energien könnten in Europa noch stärker wachsen, als sie es tun.

Bürokratie als Bremse: Erneuerbare Energien könnten in Europa noch stärker wachsen, als sie es tun.

Bild: @ Trianel

In der ersten PV-Sonderausschreibungsrunde der Bundesnetzagentur mit Gebotstermin zum 1. März 2019 konnte sich die Stadtwerke-Kooperation Trianel gemeinsam mit kommunalen Partnern den Zuschlag für insgesamt neun PV-Projekte mit einem Gesamtvolumen von 60 MWp sichern. Der durchschnittliche Zuschlagswert für die PV-Freiflächenprojekte in vier Bundesländern liegt oberhalb des Ausschreibungsdurchschnitts von 6,59 ct/kWh.

„Zwölf Prozent des bezuschlagten Ausschreibungsvolumens können wir für uns verbuchen“, zeigt sich Andreas Lemke, Abteilungsleiter Dezentrale Energiesysteme der Trianel GmbH, mit dem Ausschreibungsergebnis zufrieden. Damit soll die Marktposition von Trianel im PV-Bereich weiter ausgebaut werden. „Wir haben eine adäquate Vergütungshöhe auch für anspruchsvollere PV-Projekte unserer kommunalen Partner erzielt.“

Interessante Planungs- und Vergabephase

Gemeinsam mit Stadtwerken, regionalen Energieversorgern und kommunalnahen Partnern entwickelt Trianel deutschlandweit PV-Freiflächenanlagen und Windparks. Dazu wurde ein kompetentes Entwicklungsteam sowie ein umfangreiches Netzwerk aus Akquisiteuren, technischen Dienstleistern und Projektpartnern aufgebaut. Die deutschlandweit ausgeschriebenen PV-Projekte sind zum Großteil noch in einem frühen Stadium.

Im PV-Bereich setzt Trianel neben der Entwicklung von Projekten mit lokalen Partnern für die Ausschreibungsrunden auf die Akquise von PV-Bestandsprojekten und sucht für den deutschlandweiten Ausbau der Projektpipeline auch zukünftig neue Partner. Bis Mitte 2021, wenn die Mehrzahl der Projekte zur Baureife geführt werden soll, sehen die Verantwortlichen bei Trianel noch genug zeitlichen Spielraum. (sig)

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