Arne Dorando, Chef der Stadtwerke Wülfrath, präsentiert das neue Pachtmodell.

Arne Dorando, Chef der Stadtwerke Wülfrath, präsentiert das neue Pachtmodell.

© Stadtwerke Wülfrath

Wer Solarstrom ernten will, muss nicht unbedingt immer selbst Besitzer einer PV-Anlagen sein. In Wülfrath gibt es nun die Möglichkeit, Solarmodule zu pachten.

Neander Energie – das Tochterunternehmer der Stadtwerke Wülfrath, an dem auch die Versorger aus Erkrath und Heiligenhaus beteiligt sind, wird das Pachtmodell abwickeln. Sowohl Privatkunden als auch Unternehmen können für einen monatlichen Fixbetrag eine oder mehrere Anlagen mieten.

Erste Interessenten gibt es bereits

Statt Tausenden von Euros  auf einmal wird die PV-Anlage über das Pachtmodell über mehrere Jahre hinweg finanziert. Bankkredite können durch niedrigere Abschlagszahlungen vermieden werden und auch für Wartung und Service sind die Stadtwerke zuständig. Für den Versorger aus Wülfrath ist es ein weiterer Schritt zum „Rundum-Umsorger“, erklärt Stadtwerke- und Neander-Energie-Geschäftsführer Arne Dorando.

Gesteuert wird das Geschäft über die Cloud-Lösung „e-pilot“. Die Plattform managt alle Arbeitsprozesse rund um den Vertrieb der PV-Anlagen. Verträge mit potenziellen Pächtern werden auf 20 Jahre geschlossen. Erste Projektgespräche mit ortsansässigen Unternehmen, die ihr Dach für die Sonne pachten möchten, laufen bereits. (ls)

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