Um bei einer raschen Reduzierung der Kohleverstromung auch künftig die Versorgungssischerheit in Deutschland gewährleisten zu können, fordert der BDEW eine Verlängerung des KWK-Gesetzes. Das Bild zeigt eine KWK-Anlage der Stadtwerke Flensburg.

Um bei einer raschen Reduzierung der Kohleverstromung auch künftig die Versorgungssischerheit in Deutschland gewährleisten zu können, fordert der BDEW eine Verlängerung des KWK-Gesetzes. Das Bild zeigt eine KWK-Anlage der Stadtwerke Flensburg.

Bild: © Stadtwerke Flensburg

Ab Januar nächsten Jahres beziehen viele Liegenschaften der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ihren Strom von den Stadtwerken Flensburg. Dazu zählen beispielsweise die Bundesministerien, die Bundeswehr, der Zoll und die Bundespolizei. "Insgesamt liefern wir ab nächstem Jahr 315 Millionen Kilowattstunden pro Jahr an die rund 4.700 Zähler der BImA", berichtet Oliver Rein, Abteilungsleiter für Geschäftskunden bei den Stadtwerken und zuständig für das Akquirieren von Großkunden.

Zum Vergleich: In der gesamten Stadt Flensburg werden pro Jahr rund 342 Mio. Kilowattstunden (kWh) verbraucht. So haben die Stadtwerke mit dem Vertragsabschluss mit der BImA fast den gesamten Absatz ihrer Heimatstadt dazugewonnen, zeigen sie in einer Pressemitteilung auf. Aktuell liefern die Stadtwerke bundesweit Strom an rund 256.000 Haushalte. Dazu kommen noch rund 44.000 Kunden, die mit Erdgas beliefert werden. (gun)

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