Beim Bau des Waldwindpark setzten Thüga Erneuerbare Energien und RhöneEnergie auf Umweltschutz.

Beim Bau des Waldwindpark setzten Thüga Erneuerbare Energien und RhöneEnergie auf Umweltschutz.

Bild: © THÜGA

Derzeit haben Windkraftentwickler mit schwierigen Rahmenbedingungen zu kämpfen. Nicht nur geeignete Flächen werden knapp, auch Details des Ausschreibungssystems und immer aufwändigere Genehmigungsverfahren führen dazu, dass die Auktionsrunden unterzeichnet sind.

„In dieser herausfordernden Marktphase haben es die Thüga Erneuerbare Energien zusammen mit der Rhönenergie Erneuerbare geschafft, einen Windpark an einem herausfordernden Standort ans Netz zu bringen, der zusätzlich Windkraftanlagen mit mehreren Vergütungssystemen kombiniert“, so THEE-Geschäftsführer Thomas Walther. Der Park gehört den Partnern je zur Hälfte und ist mit zehn Enercon E-115-Anlagen mit je drei Megawatt (MW) Leistung und einer Nabenhöhe von 149 Metern ausgestattet.

Umweltbelastung auf ein Minumum reduziert

Während der Errichtung verfolgten beide Partner konsequent das Ziel, die Umwelt und insbesondere den umliegenden Wald so wenig wie möglich zu belasten. So konnte durch Kooperationsvereinbarungen mit einem Nachbarwindpark ein gemeinsames Wegekonzept umgesetzt werden, welches den Flächenverbrauch deutlich minimiert.

Der Park verfügt über eine Nennleistung von 30 Megawatt (MW). Mit der prognostizierten Stromproduktion können rechnerisch etwa 24.000 Haushalte versorgt werden. Gleichzeitig werden durch den Park 60.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart. Insgesamt hat die THEE mit dem Windpark Buchenau nun fast 270 MW Windenergieleistung im Portfolio. (bh)

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