Damit es mit dem Windausbau in Deutschland endlich wieder bergauf geht, hat das Bundeswirtschaftsministerium nun eine To-Do-Liste veröffentlicht.

Damit es mit dem Windausbau in Deutschland endlich wieder bergauf geht, hat das Bundeswirtschaftsministerium nun eine To-Do-Liste veröffentlicht.

Bild: © Rheinenergie

Acht Anlagen der Marke Fuhrländer (MD 70/77) der Rheinenergie werden künftig von ABO Wind gewartet und instand gehalten. Der Auftrag, der von verschiedenen Tochtergesellschaften der Rheinenergie ausgeht, gilt für die nächsten elf Jahre.

Die Wiesbadener kümmern sich künftig um das Fundament, die Rotorblätter und die Trafostation der 2009/2010 in Betrieb genommenen Windräder. Darüber hinaus werden die Spezialisten die gesamte Elektrik der Windkraftanlagen regelmäßig nach der Unfallverhütungsvorschrift für elektrische Betriebsmittel prüfen (DGUV Vorschrift 3).

Wartung und Gutachten aus einer Hand

„Für uns war es wichtig, ein Wartungsunternehmen zu finden, das die Anlagen bis ins Detail kennt und sie für die gesamte Restlaufzeit der EEG-Vergütung zuverlässig betreut“, erklärt Jan Stertkamp, der bei Rheinenergie für den Betrieb innerhalb der Abteilung Erneuerbare Energien verantwortlich ist. Die Auslagerung an die Spezialisten bringt dem Kölner Versorger Planungs- und Kostensicherheit.

ABO Wind setzt vor Ort auf eigens geschultes Service-Personal anstatt auf Subunternehmer. Auch die Begutachtung von Anlagen kann hausintern geregelt werden. Die Wiesbadener beschäftigen Sachverständige, die im BWE-Sachverständigenbeirat gelistet sind und technische Gutachten rund um Getriebe, Beton, Rotorblätter und Umweltschutzauflagen anbieten. (ls)  

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