Windkraft in Deutschland: Bislang ein Jobmotor – doch wie geht es weiter?

Windkraft in Deutschland: Bislang ein Jobmotor – doch wie geht es weiter?

Bild: © MVV Energie

Windwärts Energie hat am 1. Juli mit dem Bau des Windparks begonnen. Das Projekt selbst wird von der MVV Windenergie Deutschland und damit von einem Tochterunternehmen der Mannheimer MVV übernommen.

Für die MVV ist der Erwerb des Windparks ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Umsetzung ihrer selbstgesetzten Nachhaltigkeitsziele. So will das Mannheimer Energieunternehmen unter anderem bis zum Jahr 2026 die eigene Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien verdoppeln und insgesamt 10.000 Megawatt (MW) neu ans Netz bringen.

Mehrere tausend Haushalte können versorgt werden

Im Frühjahr 2020 soll der Windpark mit sechs Anlagen vom Typ GE 2.75-120 mit einer Gesamthöhe von 199 Metern und einer Gesamtleistung von 16,7 MW in Betrieb gehen.

Ab 2020 wird der Windpark Siegfriedeiche im Taunus dann pro Jahr rund 40 Mio. kWh umwelt- und klimafreundlichen Strom erzeugen. Das entspricht rechnerisch dem jährlichen Bedarf von 13.000 Haushalten.

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