Aus alt macht saniert neu: Die Verbände sehen beim GEG Luft nach oben.

Aus alt macht saniert neu: Die Verbände sehen beim GEG Luft nach oben.

Bild: © Ingo Bartussek/AdobeStock

Die Gasag bietet Immobilienbesitzer:innen nun die Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans an. Er soll Überblick über folgende Fragen liefern: Reicht es die Energiequelle auszutauschen oder sollten auch neue Fenster rein oder sogar die Gebäudehülle gedämmt werden? Was kosten diese Maßnahmen und wie viel CO2 wird damit eingespart?

Die Antworten auf diese Fragen im Sanierungsfahrplan (kurz: iSEP) sind maximal 15 Jahre gültig. Während dieser Zeit können sich Hauseigentümer:innen entscheiden, welche Maßnahmen sie umsetzen wollen. Der iSep gibt zudem einen Überblick über die Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten einzelner Sanierungsarbeiten. Auch die Kosten für den Fahrplan selbst werden über eine aktuelle BAFA-Förderung gedeckt.

Von Wärmepumpen über Solaranlagen und Wallboxen 

Wer sich im Zuge des iSEP für die Durchführung von Sanierungsmaßnahmen entscheidet, kann diese gemeinsam mit der Gasag umsetzen, denn der Versorger bietet von Solar-Anlagen über Wärmepumpen bis hin zu Wallboxen, verschiedenste Clean-Tech-Lösungen an.

Bei der Erstellung des Sanierungsfahrplans arbeitet die Gasag mit der delta GmbH zusammen. Das Unternehmen führt mehrere Hundert Energieberatungen pro Jahr durch und ist seit über zehn Jahren Partner der Gasag im Bereich Gebäudethermografie und Energieausweise. (lm)

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