Wärme

Hansewerk Natur treibt Sektorenkopplung voran

Der Wärmenetzbetreiber hat seine fünfte Power-to-Heat-Anlage in Betrieb genommen. So soll nicht nur „grüner“ Überschussstrom besser genutzt werden, sondern auch die bestehenden KWK-Anlagen profitieren.
14.07.2020

"Nutzen statt abregeln" – so lautet die Devise in Schwarzenbek. Dort soll Überschussstrom in Wärme umgewandelt werden.

Schwarzenbek ist der neuste Power-to-Heat-Standort für die Hansewerk Natur. Der norddeutsche Wärmenetzbetreiber hat in der Kleinstadt seine fünfte Anlage mit 200 kW Leistung in Betrieb genommen.

Der Elektrokessel wird mit überschüssigem Windstrom betrieben und soll so Netzengpässen vorbeugen ohne die Erneuerbaren abzuregeln. Aber auch für das bestehende BHKW in Schwarzenbek soll durch die Power-to-Heat-Technologie flexibler gefahren werden können.

Teil von NEW 4.0

So soll der produzierte Strom bei geringen Erlöschancen nicht, wie bisher, an der Börse gehandelt werden, sondern zur Wärmeerzeugung…

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