Der Städtetag NRW fordert mehr Unterstützung für Kommunen bei der Wärmewende- und planung.

Der Städtetag NRW fordert mehr Unterstützung für Kommunen bei der Wärmewende- und planung.

Bild: © Stadtwerke Tecklenburger Land/ Eva Niestegge

1648 Anträge auf Förderung kommunaler Wärmepläne sind laut Bundesregierung seit dem 1. November 2022 beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz eingegangen.

Bis zum Beginn der Haushaltssperre am 15. November 2023 infolge des Karlsruher Urteils zur Schuldenbremse wurden davon 344 Anträge bewilligt und drei abgelehnt. Dies hat die Bundesregierung jetzt in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion bekannt gegeben.

Erstmalige Erstellung wird auch künftig finanziell unterstützt

Darin werden die Anträge nach Bundesländern aufgelistet. 1275 Anträge seien noch nicht abschließend geprüft worden, führt die Bundesregierung weiter aus. Neue Anträge auf Förderung könnten nicht mehr gestellt werden, da die Förderung kommunaler Wärmepläne im Rahmen der Kommunalrichtlinie Ende 2023 ausgelaufen seien.

Allerdings werde sie die erstmalige Erstellung von kommunalen Wärmeplänen auch künftig unterstützen, schreibt die Bundesregierung ferner. In den Jahren 2024 bis 2028 sollen die Länder dafür laut Vorlage über einen erhöhten Anteil an der Umsatzsteuer Mittel in Höhe von 500 Millionen Euro erhalten.  (hoe)

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