Manfred Schmitz (CEO ENGIE Deutschland), Etienne Jacolin (CEO ENGIE Europa), Bodo Ramelow (Thüringer Ministerpräsident), Margit Jung (Vizepräsidentin Thüringer Landtag), Julian Vonarb (Oberbürgermeister Stadt Gera) und André Grieser (Geschäftsführer Energieversorgung Gera) beim Termin im Heizkraftwerk Gera-Tinz. (v.l.n.r.)

Manfred Schmitz (CEO ENGIE Deutschland), Etienne Jacolin (CEO ENGIE Europa), Bodo Ramelow (Thüringer Ministerpräsident), Margit Jung (Vizepräsidentin Thüringer Landtag), Julian Vonarb (Oberbürgermeister Stadt Gera) und André Grieser (Geschäftsführer Energieversorgung Gera) beim Termin im Heizkraftwerk Gera-Tinz. (v.l.n.r.)

© Energieversorgung Gera

Engie und die Energieversorgung Gera (EGG) haben die Umstellung des Fernwärmeversorgung der Stadt auf Heißwasser abgeschlossen. Dazu haben sie zwei neue Heizkraftwerke mit insgesamt neun gasbetriebenen Blockheizkraftwerken (BHKW) und sechs Gaskesselanlagen errichtet. Mit einer Leistung von insgesamt 145 MW thermisch und 40,5 MW elektrisch sollen die beiden Anlagen künftig Strom und Fernwärme für rund 19.000 Fernwärmekunden in Gera liefern. Zur Fertigstellung besuchten Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow und Geras Oberbürgermeister Julian Vonarb die neue Fernwärmestruktur in Gera.

Das über 20 Jahre alte Heizkraftwerk Gera-Nord und das Heizwerk Süd der EEG waren im Januar bzw. Juni 2019 außer Betrieb genommen worden. Engie hat insgesamt 46 Mio. Euro in den Neubau der Kraftwerke investiert, die EEG zusätzlich ca. acht Mio. Euro. (pm)

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