Die neue Verordnung umfasst die Ebenen der Messtechnik, der Integration in die Abrechnung, der Anpassung der Rechnungsstellung sowie der Bereitstellung der Informationen an den Kunden.

Die neue Verordnung umfasst die Ebenen der Messtechnik, der Integration in die Abrechnung, der Anpassung der Rechnungsstellung sowie der Bereitstellung der Informationen an den Kunden.

Bild: © finecki/AdobeStock

In Stralsund entsteht seit vergangener Woche die drittgrößte Solarthermie-Anlage in Deutschland. Sie wird in Kombination mit einem BHKW ein iKWK-System bilden, das den Westen der Stadt mit klimafreundlicher Wärme versorgen soll.

Jährlich soll die Anlagen-Kombination etwa 11 GWh Wärme produzieren und damit etwa zehn Prozent des Netzbedarfs in den Stadtteilen Knieper und Grünhufe abdecken. Damit wird die Anlage mit etwa 24.000 Quadratmetern Kollektorfläche nach der Solarthermie in Ludwigsburg-Kornwestheim und Greifswald eine der größten Anlagen hierzulande sein.

Stralsund heizt bereits mit 30 Prozent Erneuerbaren 

Für die Stadtwerke war die Grundsteinlegung ein weiterer Schritt Richtung Klimaneutralität. Das von der Bundesregierung erklärte Ziel, den Erneuerbaren-Anteil an der Wärmeversorgung auf mindestens 30 Prozent zu steigern, haben die Stralsunder bereits erreicht. Schon seit 2021 wandelt eine Power-to-Heat-Anlage Windstrom in Wärme um und auch ein bestehendes BHKW wurde in den vergangenen Jahren modernisiert und damit effizienter und „grüner“ gemacht. (lm)

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