Das Smart Metering soll für frischen Wind im Submetering-Wettbewerb sorgen.

Das Smart Metering soll für frischen Wind im Submetering-Wettbewerb sorgen.

Bild: © emmi/AdobeStock

Die Berliner SHK-Innung als Vertreterin des Handwerks und die Vattenfall Wärme Berlin AG haben sich zusammengetan, um energetische Sanierungsmaßnahmen zu unterstützen und Innovationen in Wärmeprojekten zu fördern. Dazu unterzeichnen beide Partner eine Kooperationsvereinbarung zur gemeinsamen Gestaltung der Wärmewende.

Die Zusammenarbeit ziele darauf ab, die Berliner Energie- und Wärmewende voranzubringen, Kooperationen und Synergien zu gestalten, Informations- und Beratungsangebote anzubieten sowie Realisierungshemmnisse zu überwinden, bei grundsätzlicher Technologieoffenheit, heißt es in einer Mitteilung. Sie ziele ferner darauf ab, Versorgungslösungen zu erreichen, die mit möglichst hohem Anteil aus regenerativen Quellen erzeugter Wärme gespeist werden und eine zukunftsfähige bezahlbare sowie perspektivisch fossilfreie Energieversorgung zu gestalten.

Viele Themenfelder im Blick

Folgende Themenfelder sind dafür identifiziert: Ausbau von Qualifikationsangeboten, um das Handwerk für neue Aufgaben- und Geschäftsfelder zu qualifizieren, Optimierung von Fördermöglichkeiten, Gestaltung der Digitalisierung und Ausbau von Smart Heat Technologien, Schaffung von Angeboten für Serviceleistungen, Intensivierung der Kommunikation und Netzwerkveranstaltungen.

Andreas Schuh, Obermeister Innung SHK Berlin, betont, dass man bereits große Erfolge bei der Energieeinsparung und CO2-Reduktion erzielt habe. Rene Wrobel von Vattenfall Wärme Berlin, kündigt verlässliche und praxisorientierte Lösungen für die Kunden an, die man nun gemeinsam entwickeln wolle.  (amo)

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