Bild: © Alexandra H./pixelio.de

Es gibt in Deutschland mehr als 10.000 Baubetriebshöfe von Städten, Gemeinden und Kreisen. Diese sind bislang höchstens regional auf Kreisebene vernetzt. Eine gezielte Interessensvertretung der vielen hunderttausend Mitarbeiter findet aber bislang kaum statt.

Die vielfältigen Leistungen der Baubetriebshöfe für Verkehrssicherheit, Sauberkeit und Stadtbildpflege erfolgen häufig für den Bürger weitgehend unbemerkt. Im Jahr 2016 hat sich der Arbeitskreis „Baubetriebshöfe“ innerhalb des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) mit dem Ziel gegründet, die Interessen von Baubetriebshöfen stärker zu vertreten.

Erste Ergebnisse gibt es auf der IFAT

Um die Bandbreite der Aufgaben und Leistungen von Baubetriebshöfen zu erfassen, führt der VKU in diesem Jahr erstmalig eine bundesweite Betriebsdatenumfrage unter kommunalen Baubetriebshöfen durch. Die anonymisierten Ergebnisse sollen in einer Informationsschrift veröffentlicht und allen Teilnehmern der Umfrage kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Eine erste Präsentation der Ergebnisse soll  es bereits auf der IFAT 2018 im Mai in München geben. Der Fragebogen kann von der Internetseite des VKU heruntergeladen werden. Teilnahmeschluss ist der 6. April.

Der Erhebungsbogen ist so konzipiert, dass sich jeder Baubetriebshof beteiligen kann, unabhängig davon, ob der Baubetriebshof detailliert Einsatzstunden erfasst oder über ein Flächenkataster verfügt und auch unabhängig davon, ob eine Mitgliedschaft im VKU existiert. (wa)

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