Die intelligente Füllstands-Überwachung der Altglascontainer der ASF liefert auch Informationen über das Einwurfverhalten der Bürger.

Die intelligente Füllstands-Überwachung der Altglascontainer der ASF liefert auch Informationen über das Einwurfverhalten der Bürger.

Bild: © Edler von Rabenstein/AdobeStock

2020 startete die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) ein Projekt für die Überwachung der Füllstände von rund 50 Altglascontainern in Außenbezirken der Stadt. Aufgrund der erfolgreichen Auswertungen der elektronischen Messungen mittels Sensoren wird das Vorhaben, das gemeinsam mit der Badenova-Tochter bnNetze durchgeführt wird, nun um 50 zusätzliche Glascontainer rund um Freiburg erweitert.

Die Datenübertragung erfolgt mittels der IoT-Technologie LoRaWAN. Aufgrund des innovativen Charakters ist das Vorhaben Teil des Reallabor-Projekts „Smart Region Südbaden“ der bnNetze und der Thüga.

Mehr Container – bessere Daten

„Unser Ziel ist es, durch die gewonnenen Daten in bestimmten Bereichen Freiburgs Touren zu optimieren und später auch automatisch zu planen“, sagte ASF-Geschäftsführer Michael Broglin. „Durch die Stellung weiterer intelligenter Container kommen wir diesem Ziel einen wesentlichen Schritt näher. Gleichzeitig können Informationen über das Einwurfverhalten der Bürger:innen gewonnen und damit überquellende Behälter vermieden werden.“ (hp)

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