Nach der Eingliederung der Suez-Standorte wird der Umsatz von PreZero auf 2 Mrd. Euro steigen.

Nach der Eingliederung der Suez-Standorte wird der Umsatz von PreZero auf 2 Mrd. Euro steigen.

Bild: © PreZero

PreZero ist im Geschäftsjahr 2020 um 33,7 Prozent gewachsen und erzielte im Abfall- und Recyclingmanagement einen Umsatz in Höhe von rund 700 Mio. Euro. Der Umsatz werde sich mit dem Erwerb von Teilen von Suez auf mehr als 2 Mrd. Euro erhöhen, teilte die Muttergesellschaft Schwarz-Gruppe, zu der auch Lidl und Kaufland gehören, mit.

Durch organisches und anorganisches Wachstum werde PreZero seine Position als international tätiger Umweltdienstleister weiter festigen, heißt es in einer Mitteilung der Schwarz-Gruppe. Am 1. Juni hatte PreZero die Übernahme von 140 Entsorgungs- und Recyclingstandorten von Suez in den Niederlanden, Luxemburg, Deutschland und Polen bekannt gegeben. Gemäß Fusionskontrollverfahren und nach erfolgter Genehmigung durch die EU-Kommission erhöhte sich die Belegschaft um 7200 Beschäftigte auf 13.000 Mitarbeiter. (hp)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper