Andreas Feicht wechselt von Berlin nach Köln.

Andreas Feicht wechselt von Berlin nach Köln.

Bild: © Schmülgen/RheinEnergie

Die Aufsichtsräte der Stadtwerke Köln sowie der GEW Köln haben Andreas Feicht zum 1. August 2022 für fünf Jahre zum Vorsitzenden der Geschäftsführung bzw. zum Vorsitzenden des Vorstands bestellt.

Der Aufsichtsrat der Rheinenergie hatte ihn kurz vor Jahreswechsel als Nachfolger von Dieter Steinkamp als Vorstandsvorsitzenden der Rheinenergie bestimmt. Steinkamp hat ebenfalls alle drei Funktionen inne und scheidet planmäßig aus allen drei Unternehmen aus.

Vom Stadtwerk in die Politik und zurück

Feicht, 1971 in Bogen/Bayern geboren, war von Februar 2019 bis zum Start der neuen Bundesregierung Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Davor war er zwölf Jahre Vorstandsvorsitzender der WSW Energie & Wasser sowie Vorsitzender der Geschäftsführung der WSW Wuppertaler Stadtwerke. Ab 2013 engagierte er sich als Vizepräsident des Verbandes kommunaler Unternehmen. Frühere Tätigkeiten und Führungsaufgaben übte er bei den Dresdner Verkehrsbetrieben sowie bei verschiedenen Beratungsunternehmen aus. Andreas Feicht ist verheiratet und hat eine Tochter.

In einem Statement kurz nach seiner Wahl zum neuen Rheinenergie-Chef wies Feicht darauf hin, dass die Energiemärkte heftig in Bewegung seien. „Darauf die richtigen Antworten zu finden, Neues zu wagen und zugleich auf Erfahrung aufzubauen, das bleibt die Herausforderung.“ (amo)

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