Andrea Wobito und Kai Janßen stehen an der Spitze der Westenergie-Tochter.

Andrea Wobito und Kai Janßen stehen an der Spitze der Westenergie-Tochter.

Bild: © Westenergie

Der Ingenieurdienstleister ESK GmbH setzt auf eine Doppelspitze: Andrea Wobito übernimmt die Kaufmännische Geschäftsführung, Kai Janßen die Technische Geschäftsführung. Sie folgen auf Klaus Engelbertz, der nach 35 Jahren bei der Westenergie AG und ihren Vorgängergesellschaften Ende Mai in den Ruhestand gehen wird. ESK beschäftigt rund 80 Mitarbeiter und ist eine 100-prozentige Tochter der Westenergie Netzservice GmbH. Beide Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Dortmund.

Die Diplom-Betriebswirtin Andrea Wobito startete ihre berufliche Laufbahn 2001 bei der RWE Net AG. Nach verschiedenen Stationen bei der RWE Rhein-Ruhr AG sowie der RWE Vertrieb AG, war sie bei der ehemaligen innogy SE als Leiterin Vertriebssteuerung B2B tätig. Bei der Westenergie Netzservice, die am 1. April als eigenständiges Tochterunternehmen der Westenergie ihre Arbeit aufgenommen hat, ist Andrea Wobito verantwortlich für die Vertriebssteuerung, Digitalisierung und neue oder strategische Geschäftsinitiativen. In Personalunion übernimmt sie nun die Kaufmännische Geschäftsführung der ESK.

Von EWE Netz zur Westenergie-Tochter

Kai Janßen kommt von der EWE Netz GmbH in Oldenburg, bei der er als Leiter Marktraumumstellung für eines der größten Infrastrukturprojekte in Deutschland mit der Umstellung von 600.000 Kunden von L- auf H-Gas verantwortliche war. Der Diplom-Ingenieur und Energieelektroniker ist seit 2002 in der Energiebranche tätig und war vor seinem Wechsel zur EWE im Jahr 2012 bei der Enercon GmbH in Aurich beschäftigt. (amo)

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