Dirk Brinschwitz, zukünftiger Technischer Geschäftsführer der Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz.

Dirk Brinschwitz, zukünftiger Technischer Geschäftsführer der Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz.

Bild: © FWV Elbaue-Ostharz

Dirk Brinschwitz wird im Herbst Technischer Geschäftführer der Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz mit Sitz im sächsischen Torgau. Damit tritt er die Nachfolge von Peter Michalik an, der die Position mehr als 13 Jahre innehatte und sich bereits im Dezember 2020 in den Ruhestand verabschiedet hat. Bis Brinschwitz seine neue Position antritt, wird der Kaufmännische Geschäftsführer Jan Wollenberg das Unternehmen zunächst weiter alleine leiten.
 
„Wir freuen uns, dass wir nun mit Dirk Brinschwitz einen erfahrenen Fachmann als neuen Technischen Geschäftsführer gewinnen konnten und sind überzeugt, dass er gemeinsam mit Jan Wollenberg, dem die kaufmännische Geschäftsführung obliegt, das Unternehmen positiv weiterentwickelt“, erklärt Matthias Lux, Aufsichtsratsvorsitzender der Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz.

Erfahrung mit Großprojekten

Brinschwitz kennt das Unternehmen nach eigenen Angaben schon lange aus dem Kontext seiner bisherigen Tätigkeit. Der promovierte Hydrogeologe mit Ausrichtung auf Wasserressourcenmanagement und große Infrastrukturprojekte war lange Zeit in der Torgauer Niederlassung der Fugro Germany (vormals HGN Hydrogeologie) tätig.

Neben seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer von Fugro Deutschland führte er einer Mitteilung der Fernwasserwerke zufolge eine Reihe nationaler und internationaler Projekte und war zuletzt als Konsortialführer eines Beratungskonsortiums aus Fugro Consult (Berlin), RPM Global Holdings Limited (Australien) und Mibrag Consulting International (Profen/Sachsen) für ein Projekt in Bangladesch tätig. (hp)

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