Österreichs Staatsholding-Chef geht nach Debatte um Postenschacher

Thomas Schmid, Chef der österreichischen Staatsholding (ÖBAG), wird seinen Vertrag im März 2022 beenden. Die ÖBAG hält unter anderem 51 Prozent der Anteile am Stromkonzern Verbund.
Der Chef der österreichischen Staatsholding ÖBAG zieht nach Diskussionen um die Umstände seiner Bestellung Konsequenzen. Thomas Schmid werde seinen Vertrag im März 2022 beenden und auf die Option auf zwei weitere Dienstjahre verzichten, teilte die Holding am Dienstag in Wien mit.
Im März hatten Medien Chat-Nachrichten zwischen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP), Schmid und anderen veröffentlicht, in denen Schmids Bestellung zum ÖBAG-Chef im April 2019 als abgekartetes Spiel erscheint.
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