Die Osterholzer Stadtwerke und Geschäftsführer Christian Meyer-Hammerström führen ihre Zusammenarbeit bis zum 31.12.2026 fort. „Wir haben 2010 mit der Fusion eine wichtige Weichenstellung vollzogen. Christian Meyer-Hammerström hat die Transaktion damals sehr gut vorbereitet und dann ein Jahrzehnt lang das fusionierte Unternehmen überaus erfolgreich gesteuert. Unser Chef ist ein anerkannter Fachmann in der Energiebranche und mit seinem Team liefert er für unsere Region Jahr für Jahr wertvolle Beiträge. Insofern ist Kontinuität an der Unternehmensspitze gerade in diesen bewegten Zeiten ein hohes Gut“, lässt sich der Aufsichtsratsvorsitzende Tim Jesgarzewski in einer Mitteilung des kommunalen Unternehmens zitieren. Die Stadtwerke seien für die Region als Wirtschaftsfaktor und Förderer der Lebensqualität unverzichtbar. „Die Stadtwerke schaffen Arbeitsplätze und tragen zum Erhalt von kommunalen Einrichtungen bei“, so der Aufsichtsratschef weiter.
Christian Meyer-Hammerström sieht sich und „seine“ Stadtwerke vor herausfordernden Aufgaben der nächsten Jahre: „Wir gestalten hier vor Ort die Energiewende mit der Integration des Wind- und Solarstroms, wir stärken die Netze für den Ausbau der Elektromobilität und fördern das Energiesparen bei unseren Kunden. Damit dies weiterhin gelingt, gewinnen Digitalisierung und Effizienz immer mehr an Bedeutung. Hingegen werden uns die regulatorischen und politischen Entscheidungen einiges abverlangen, wir müssen uns enorm anstrengen.“
2004 wechselte Meyer-Hammerström aus der Leitung des Key Account Managements der heutigen swb Vertrieb Bremen als Alleingeschäftsführer zu den Gemeindewerken von Ritterhude und Lilienthal, die 2020 mit den Stadtwerken Osterholz-Scharmbeck zu den Osterholzer Stadtwerken fusionierten. (amo)



