Von Ludwigshafen nach Karlsruhe: Regina Wilde (44) ist seit Monatsbeginn neue Leiterin der Strategie beim baden-württembergischen Energiekonzern EnBW.
Zuvor hatte sie beim börsennotierten Chemiekonzern BASF als Vice President verschiedene strategische und operative Führungspositionen inne und sich dort unter anderem mit der Nachhaltigkeitstransformation und den Themen Energy und Climate Policy beschäftigt.
Wildes Vorgänger Webers hat Nachhaltigkeitsstrategie der EnBW maßgeblich geprägt
"Wir freuen uns, dass wir mit Regina Wilde eine Strategin gewinnen konnten, die nicht nur langjährige Erfahrung in der Entwicklung, sondern vor allem auch in der Umsetzung von Unternehmensstrategien hat", kommentierte EnBW-CEO Andreas Schell.
Wildes Vorgänger Stefan Webers hat das Unternehmen laut Pressemitteilung Ende Februar auf eigenen Wunsch verlassen, um sich neuen Herausforderungen zu widmen.
Webers hatte laut CEO Schell seit 2013 maßgeblich die strategische Ausrichtung der EnBW auf Nachhaltigkeit mitgestaltet, mit der die EnBW frühzeitig die Weichen hin zu einer dekarbonisierten Zukunft gestellt habe. Er bedankte sich im Namen des gesamten EnBW-Vorstands bei Webers für seine wichtige Arbeit in den vergangenen elf Jahren. (hoe)



