Der Verwaltungsrat von The Mobility House hat den Vorstandsvorsitzenden der Rheinenergie, Andreas Feicht, in den Verwaltungsrat berufen.
The Mobility House ist ein Münchner Technologieunternehmen im Bereich Vehicle-to-Grid-Integration. Der Regionalversorger wird seinen Privatkund:innen Ende des Jahres einen ersten Stromtarif auf Basis der Technologiebausteine von The Mobility House anbieten. Darüber hinaus
Rheinenergie an dem Technologieunternehmen beteiligt.
„Wir freuen uns, mit der Rheinenergie einen neuen Partner und mit Andreas Feicht einen versierten Manager der deutschen Energiewirtschaft für den Verwaltungsrat von The Mobility House gewonnen zu haben“, sagt Thomas Raffeine, CEO und Delegierter des Verwaltungsrates.
„Der Schlüssel für eine CO2 - und kostenfreien E-Mobilität liegt in unserer Technologie, mit der wir die Automobil- und Energiewirtschaft verbinden. Mit Rheinenergie wollen wir dieses komplexe Ökosystem bestehend aus Stromnetzen, Speichern und Erzeugungsanlagen weiterentwickeln.“
Strategisches Investment
„The Mobility House ist ein führender Pionier für eine innovative Versorgungswelt rund um Haus und Elektromobilität, die dem Kunden digitale Vorteilslösungen anbietet“, erklärte Feicht.
Nur solche Lösungen würden vom Markt nachhaltig honoriert und hätten am Ende Bestand. „Wir betrachten unser Engagement bei The Mobility House als strategisches Investment.“
Wichtig sei nun, dass der Gesetzgeber und die Bundesnetzagentur den regulatorischen Rahmen für das bidirektionale Laden und die Lastspitzenoptimierung in den Stromnetzen entsprechend weiterentwickeln. (pfa)



