Claudia Budich ist seit Februar 2021 Geschäftsführerin bei den Stadtwerken Jena.

Claudia Budich ist seit Februar 2021 Geschäftsführerin bei den Stadtwerken Jena.

Bild: © SWJ

Die Aufsichtsgremien der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck haben Claudia Budich bis zum Jahr 2026 als Geschäftsführerin bestellt. Auch eine zweite Personalie ist entschieden: An der Spitze der Stadtwerke Jena Netze steht bis Mai 2027 Kristin Weiß. Sie war zuvor bereits als Interimsgeschäftsführerin bis Mai 2022 bestellt. Nun setzte sich Kristin Weiß nach einem Auswahlverfahren auch für die abschließende Neubesetzung bei den Stadtwerke Jena Netzen durch, wie das Unternehmen bekanntgab.

Kristin Weiß wurde bis 2027 als Geschäftsführerin der Stadtwerke Jena Netze bestellt.Bild: © SWJ

Claudia Budich ist bereits seit Februar 2021 in Personalunion Geschäftsführerin der Stadtwerke Energie Jena Pößneck und der Stadtwerke Jena GmbH. Sie ist seit 2011 bei den Stadtwerken Jena tätig. Bevor sie Geschäftsführerin wurde, leitete sie den Bereich Betriebswirtschaft beim Thüringer Energieversorger.

Von der Interimschefin zur ordentlichen Geschäftsführerin

Gemeinsam mit Gunar Schmidt bildet die 49-Jährige hier das Duo in der Energie-Geschäftsführung. Gunar Schmidt war bis Mai 2021 Geschäftsführer der Stadtwerke Jena Netze. Nach seinem Wechsel im vergangenen Juni wurde zunächst Kristin Weiß als Interimsgeschäftsführerin der Netze durch die Aufsichtsgremien bestellt. Die 44-Jährige arbeitet seit 2009 in verschiedenen Positionen bei den Jenaer Stadtwerken und leitete u.a. die Bereiche Netzbetrieb Gas/Wasser und Technischer Kundenservice. Mit der Bestellung für Kristin Weiß als Geschäftsführerin der Stadtwerke Jena Netze bis 2027 konnte diese Interimslösung jetzt erfolgreich abgeschlossen werden.

Claudia Budich will laut der Mitteilung den Umbau der Fernwärmeversorgung sowie den forcierten Ausbau der Erneuerbaren in den Fokus rücken.  Kristin Weiß kündigt weitere Investitionen in die Versorgungsnetze an. Das sei sowohl für die Energiewende als auch mit Blick auf die Versorgungssicherheit unabdingbar.  (amo)

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