Steven Kölpin leitet die neugeschaffene Bereich Freiflächen Photovoltaik bei Alterric.

Steven Kölpin leitet die neugeschaffene Bereich Freiflächen Photovoltaik bei Alterric.

Bild: © privat

Seit Anfang September leitet Steven Kölpin den Bereich Freiflächen Photovoltaik beim Erneuerbaren-Unternehmen Alterric. Bislang war das Gemeinschaftsunternehmen der Aloys Wobben Stiftung und des Energieversorgers EWE in der Onshore-Windenergie tätig. Nun will Alterric die Energie aus Wind und Sonne zusammenbringen.

Dafür soll Kölpin ein Team rund um die Etablierung von Hybridparks entlang der bisherigen Wind-Infrastruktur aufbauen, heißt es. Der gebürtige Rostocker bringt viel Branchenerfahrung mit: An seine Ausbildungen zum Konstruktionsmechaniker und Industriemeister Fachrichtung Metall, schloss er eine akademische Laufbahn an.

Kölpin machte seinen Technischen Betriebswirt (IHK), einen Master of Business Administration in Projekt- und Prozessmanagement sowie aktuell einen Master of Science Wasser und Umwelt an der Bauhaus-Universität Weimar.

Praxis in PV und Solarthermie

Der 43-Jährige überzeuge durch seine Praxis auf den Gebieten PV, Solarthermie und Industrieanlagen, heißt es. So war der zweifache Vater seit 2016 Business Unit Manager bei Actemium H&F, einem Unternehmen für Automatisierungstechnik und elektrotechnischen Anlagenbau.

Beitrag von Hybridparks

Kölpin möchte seine Erfahrung in den Bereichen Management, strategische Entwicklung sowie Projekt- und Prozessmanagement in die Etablierung des neuen Geschäftsfeldes für Alterric einbringen. “Durch die Kombination von Wind und Sonne in Hybridparks kann ein wichtiger Beitrag zum Ausbau der Erneuerbaren Energien geschaffen werden", so der Manager.

"Wir freuen uns, mit Steven Kölpin einen kreativen und konstruktiven Kopf gefunden zu haben, der unsere ambitionierten Ziele und unsere Unternehmenswerte mitträgt", sagt Alterric-Geschäftsführer Frank May.

Alterric entwickelt, projektiert, vermarktet und bewirtschaftet Windparks und zählt zu den größten Onshore-Grünstromerzeugern in Zentraleuropa. Aktuell betreibt das Unternehmen über 2400 MW installierte Leistung im eigenen Bestand. Die Pipeline für neue Windprojekte umfasst nach Unternehmensangaben über 9400 MW. (jk)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper