Bild: © Baywa

Auf dem Gelände ihrer Konzernzentrale in München in der Arabellastraße hat der Agrarhandels- und Dienstleistungskonzern Baywa vier Schnellladesäulen in Betrieb genommen. Damit hat das Unternehmen erstmals eigene öffentlich zugängliche Ladesäulen installiert, die Baywa selbst betreiben wird. Seit 2018 plant, projektiert, installiert und wartet der Konzern Ladeinfrastruktur für Dritte.

Die Hypercharger verfügen über eine Kapazität von jeweils 150 kW. Damit könne ein für schnelles Laden geeignetes Auto in knapp 40 Minuten nahezu voll geladen werden. Den Fahrern von Elektroautos stehe zertifizierter Ökostrom zur Verfügung, den die Konzerntochter Baywa r.e. bereitstellt.

Die vier Säulen seien täglich rund um die Uhr öffentlich zugänglich. Bezahlt werden kann mit der Baywa-Ladekarte sowie allen gängigen Ladekarten. (wa)

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