EnBW stellt an Einkaufszentren der Deka-Immobilienfonds-Gesellschaft Schnelllader auf.

EnBW stellt an Einkaufszentren der Deka-Immobilienfonds-Gesellschaft Schnelllader auf.

Bild: © EnBW/Endre Dulic

EnBW stattet sechs Einzelhandelsimmobilien der Deka Immobilien mit Schnellladeinfrastruktur aus. An den Standorten befinden sich jeweils zahlreiche Geschäfte. Fahrer von Elektroautos können so den Einkauf mit dem Laden verbinden.

Jeder Standort erhält mindestens vier Ultra-Schnellladepunkte. Deren Leistung liegt jeweils bei bis zu 300 Kilowatt. Je nach Auto lassen sich in zwanzig Minuten bis zu 400 Kilometer Reichweite laden. Nach einem Einkauf sei der Akku so wieder vollgeladen, heißt es bei EnBW. Insgesamt verdichten die Partner das Schnellladenetz um weitere 36 Ladepunkte im Rhein-Main Gebiet, in Hannover und in Köln. Weitere Standorte können folgen.

Standortvorteil für die Ladenbesitzer

„Durch die Bereitstellung von Schnellladeinfrastruktur bieten wir den Kunden der Shopping-Center und Fachmarktzentren einen zusätzlichen Service während ihres Einkaufs. Und somit erzeugen wir für unsere Mieter einen Standort- und Wettbewerbsvorteil“, ergänzt Jessica Cwyk, Strategische Mietermanagerin bei der Deka Immobilien. Die Gesellschaft ist nach eigenen Angaben mit rund 580 Immobilien eine der größten global agierenden Immobilienfondsgesellschaften in Europa. (wa)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper