EnBW verkündet den Baubeginn für den 1000. Ladepark des Unternehmens.

EnBW verkündet den Baubeginn für den 1000. Ladepark des Unternehmens.

Bild: © EnBW/Endre Dulic

Der Karlsruher Energiekonzern EnBW startet den Bau seines 1000. Schnellladestandorts für Elektroautos. In Großburgwedel bei Hannover entsteht ein Schnellladepark mit Lademöglichkeit für 32 Fahrzeuge. Damit handelt es sich um einen der größten öffentlichen Schnellladeparks der EnBW. Der Standort soll Anfang 2023 in Betrieb gehen.

„Der neue Schnellladepark liegt nahe der Autobahn A7, die als Nord-Süd-Achse von der dänischen bis zur österreichischen Grenze führt. Wir bauen unsere großen Schnellladeparks gezielt an Fernverkehrswegen aus“, sagt Timo Sillober, der bei EnBW den Bereich Elektromobilität verantwortet. An den 32 Schnellladepunkten laden die Autos mit einer Leistung von bis zu 300 Kilowatt.

Auch Gespanne können laden

Die EnBW wird dabei in Großburgwedel erstmals weitergehende Dienstleistungen für Pflege und Wartung der E-Autos an einem Schnellladepark installieren: An einer „Service-Insel“ soll es Staubsauger, Druckluft-Reifenfüller und einem Fußmattenreiniger geben. Wie an den meisten Ladeparks sind auch in Großburgwedel die Ladepunkte so konzipiert, dass Gespanne laden können, ohne den Anhänger vorher abzukoppeln. Überdacht ist die Anlage mit einer Photovoltaik-Anlage. (wa)

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