In Fulda sind die Ladesäulen von EnBW und der Hahn-Gruppe schon in Betrieb.

In Fulda sind die Ladesäulen von EnBW und der Hahn-Gruppe schon in Betrieb.

Bild: © EnBW

Während des Einkaufs wird das Elektroauto mit Strom vollgeladen – das ist bald an bundesweit 100  Handelsimmobilienstandorten der Hahn-Gruppe aus Bergisch Gladbach möglich. Dafür baut EnBW neue High Power Charging (HPC)-Ladepunkte.

Der erste gemeinsame Schnellladestandort in Fulda Kaiserwiesen ist bereits in Betrieb. Weitere folgen im Laufe der nächsten drei bis vier Jahre. Die Säulen arbeiten mit einer Ladeleistung bis zu 300 Kilowatt (kW).

Schnelllader als Auswahlkriterium für Kunden

„Die Zahl der E-Autos nimmt aktuell dynamisch zu.“, sagt Thomas Kuhlmann, Vorstandsvorsitzender der Hahn-Gruppe: „Diese Entwicklung ist auch für unsere Handelspartner relevant, mit denen wir in aller Regel langfristige Mietverhältnisse von zehn Jahren und länger unterhalten. Gemeinsam möchten wir die hohe Attraktivität unserer Standorte langfristig sicherstellen. Hierzu gehört auch eine zukunftsfähige und zuverlässige Schnellladeinfrastruktur vor Ort.“

Schnelllademöglichkeiten seien für immer mehr Verbraucher ein Entscheidungskriterium bei der Wahl ihres Einkaufsorts, ergänzt Timo Sillober von EnBW. HPC-Ladepunkte auf den eigenen Parkflächen bedeuteten im Handel also schon heute einen Wettbewerbsvorteil. (wa)

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