Die Schnelllader am Verwaltungskomplex der EnBW in Stuttgart weichen einem größeren Ladepark.

Die Schnelllader am Verwaltungskomplex der EnBW in Stuttgart weichen einem größeren Ladepark.

Bild: © EnBW/Endre Dulic

In Stuttgart hat der Karlsruher Energiekonzern EnBW einen großen Verwaltungskomplex für 2000 Mitarbeitende. Bislang gab es dort auch Schnellladestationen. Die werden nun abgerissen und dafür ein neuer, größerer Schnellladepark gebaut.

„Wir legen großen Wert auf einen bedarfsgerechten Ausbau der Schnellladeinfrastruktur – in ganz Deutschland und auch buchstäblich vor unserer eigenen Haustür“, erklärt Timo Sillober, der bei EnBW das Geschäft mit der Elektromobilität verantwortet. EnBW reagiere damit auf die hohe Frequentierung der bestehenden Schnellladepunkte.

Auch Gespanne können laden

Mit dem Neubau entstehen 14 Schnellladepunkte. Diese entsprechen der höchsten Leistungsklasse und ermöglichen eine Ladeleistung von bis zu 300 Kilowatt. Damit laden E-Autos, in Abhängigkeit ihrer technischen Möglichkeiten, in fünf Minuten bis zu 100 Kilometer Reichweite.

Auch an diesem Standort werde es Lademöglichkeiten für Gespanne geben. Diese werden seitlich angeordnet, sodass sie bequem angefahren werden können. Eine Photovoltaikanlage auf der Überdachung des Standorts wird Strom für den Betrieb des Standorts gewinnen. (wa)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper