Im September zur IAA soll der neue Ladepark in Unterhaching eröffnen.

Im September zur IAA soll der neue Ladepark in Unterhaching eröffnen.

Bild: © EnBW

Im September startet in München die Internationale Automobilausstellung – und dafür schmiedet auch EnBW große Pläne. Zur Messeeröffnung will der Karlsruher Konzern bei München den „größten bisher in Deutschland errichteten, öffentlich zugänglichen Schnellladepark im Handel“ errichten.

Auf dem Gelände eines Supermarkts in Unterhaching im Süden Münchens plant EnBW einen „Flagship-HyperHub“ mit 20 Schnellladepunkten. Das Einkaufszentrum im Südwesten der bayerischen Landeshauptstadt sei stark frequentiert. Standortbewertungen zeigen laut EnBW, dass dort 40.000 Kunden täglich einkaufen.

Direkt an zwei Autobahnen

Durch die Nähe des überdachten Schnellladeparks zu verschiedenen weiteren Einkaufsmöglichkeiten liege dieser nicht nur geographisch optimal für die Bewohner des Münchner Südens und des Umlands. Er befindet sich zudem direkt zwischen der A995 und der A8 in Richtung Süden. Damit bilde er künftig auch einen wichtigen Knotenpunkt im Schnellladenetz für den Fernverkehr, heißt es bei EnBW.

Die Schnelllader haben eine Ladeleistung von bis zu 300 Kilowatt. Der Strom werde dabei in Teilen direkt vor Ort gewonnen: Das Dach über den Schnellladesäulen bestehe aus einer großflächigen Photovoltaik-Anlage. Die fünf Solarmodule können eine Leistung von bis zu 46 kW erzeugen. Gleichzeitig bietet es Schutz vor Regen und Witterung. (wa)

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