Leif Wiedemann vom Bauforum, Enercity-Chefin Susanna Zapreva und Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay eröffnen den Ladepark

Leif Wiedemann vom Bauforum, Enercity-Chefin Susanna Zapreva und Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay eröffnen den Ladepark

Bild: © Enercity/Michael Siebert

Enercity aus Hannover hat nach eigenen Angaben „Norddeutschlands größten Ladepark“ mit 90 Ladepunkten eröffnet. Im Stadtteil List stehen ab sofort 84 neue Parkplätze zum Standardladen und sechs für schnelles Laden bereit. Enercity habe dafür rund 1,8 Millionen Euro investiert.

Der Energiedienstleister aus Hannover will die Zahl eigener Ladepunkte bis zum Jahresende von 3500 auf über 4500 steigern. Davon sollen mehr als 500 öffentliche Ladepunkte in Hannover sein.

Die Dynamik der Elektromobilität wird steigen

„Wir sind in eine Ära eingetreten, in der Kraftstoffkosten für Benzinautos deutlich teurer sind als für E-Autos − derzeit nahezu doppelt so teuer. Das wird bald zu einer noch größeren Dynamik bei der Verbreitung von E-Fahrzeugen führen. Mit dem neuen Vorzeigestandort im direkten Wohn- und Arbeitsumfeld knüpfen wir Hannovers Ladenetz noch enger, damit wir darauf gut vorbereitet sind“, sagt Enercity-Chefin Susanna Zapreva.

Der Ladehub sei durch eine Partnerschaft mit der Bauforum Hannover GmbH entstanden, dem Projektentwickler des Bauvorhabens „Bunker B58“. Für das nachhaltig gestaltete Bürogebäude mit modernen Arbeitswelten in einem ehemaligen Luftschutzbunker stellt Enercity für die Mieter des Projekts ausnahmslos E-Ladeplätze bereit. Auf dem rund 3.200 Quadratmeter umfassenden Ladegelände hat der Projektentwickler 60 Parkplätze für 30 Jahre gemietet. Weitere zehn Parkplätze gehen an die Versicherungsgesellschaft VHV für ihren benachbarten Bürostandort. (wa)

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