Zufahrt zur Enervie-Zentrale im südwestfälischen Hagen.

Zufahrt zur Enervie-Zentrale im südwestfälischen Hagen.

Bild: © Enervie

Die Enervie-Gruppe aus Hagen will ihre Aktivitäten und Dienstleistungen gegenüber einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen: Daher haben Enervie und Mark-E eine Kooperation mit dem bekannten YouTube-Kanal „Auto Motor und Sport“ gestartet.

Es geht speziell um das Format „Bloch erklärt“. Der Kanal hat rund 425.000 YouTube-Abonnenten. Moderator Alexander Bloch gehöre zu den einflussreichsten Akteuren zum Thema „Mobilität und E-Mobilität“ in Deutschland, heißt es bei Enervie.

Wichtige Rollen für Enervie-Anlagen

Alexander Bloch stellt im Rahmen seiner Berichterstattung mehrere Grundsatzfragen rund um die Elektromobilität. Dabei erklärte er sie an verschiedenen Standorten der Enervie-Gruppe. Szenenorte sind etwa die Unternehmenszentrale in Hagen, ein Batteriespeicher in Werdohl-Elverlingsen oder die Windkraftanlage der Mark-E in Lüdenscheid.
 
Bloch klärt etwa Fragen, ob das Laden eines E-Autos gefährlich ist, E-Autos auch an einer normalen Steckdose geladen werden können und wie nachhaltig E-Autos auch aufgrund des Auftankens mit Ökostrom sind. So zeigt Bloch die Funktionsweise einer E-Ladesäule und einer Wallbox vor Ort. Er weist auf die Möglichkeit hin, E-Auto-Akkus zu einem Großspeicher zusammenzuschalten und ihnen somit ein „zweites Leben“ zu geben.
 
„Unsere Ladesäulen, Wallboxen, die Photovoltaik-Erzeugung auf unserer Hauptverwaltung, der Batteriespeicher sowie unsere Windkraftanlage in Lüdenscheid konnten eine wichtige Rolle übernehmen, um Fakten zur E-Mobilität zu erklären“, zieht Alexander ten Hompel, Stabsabteilungsleiter Marketing/Kommunikation, ein rundum positives Fazit. (wa)

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